#Hawaii #Tsunami #Cam

Februar 28, 2010 by · 1 Comment
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So, da es in Hawaii heute mal unsurfbare Wellen geben wird, dachte ich mal ich packe mal ein Embed zur Cam. Sehr spannend auch mit nem Kollegen direkt in Hawaii zu chatten. Prost, Christian!

Free Webcam Chat at Ustream

Bruichladdich Octomore Orpheus

Februar 27, 2010 by · Leave a Comment
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Freitag letzte Woche habe ich dann dich mal den Octomore Orpheus probiert. Nachdem mich der 2009er Octomore letztes Jahr schon einige Anstrengung gekostet hatte, hat es einige mentale Überzeugungskraft bedarft – und zwei White Russians, einen Dry Martini, einen Benromach, einen Cask Strength Nikka, ein Edelstoff und noch ein paar Budvar.

Der Geschmack ist also wirklich nur noch eine grobe Erinnerung. Das erste was einen trifft ist natürlich die extreme Torfigkeit. Dabei ist der Whisky unerwartet sanft, gerade für einen 5 yo. Was zwischendrinn passiert ist, weiß ich nicht mehr genau 😉 – aber das Ende war überaschend süß, was wohl durch die Petrus-Lagerung kommt. Insgesamt doch ein recht runder Whisky, angenehmer als der 09er Octomore. Irgendwann mal wieder.

I have seen things you can’t imagine…

Februar 26, 2010 by · Leave a Comment
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Orange and Chocolate

Februar 25, 2010 by · 2 Comments
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Dienstagabend habe ich mich mit Kollegen zum Essen / Kochen getroffen. Ich war für den Nachtisch zuständig und habe eins meiner Lieblingsrezepte verwendet. Den Kardamommilchschaum habe ich eigentlich schon länger nicht mehr verwendet, war immer irgendwie eher Show, als wirklich eine geschmackliche Erweiterung. Aber nur Schokolade wäre ja auch langweilig. Also kam ich das auf die Idee das Ganze mit Orangenkandis (basierend auf diesem Rezept) zu verbinden.

Also: Erst mal Kandis herstellen (danke an Isnochys, dass ich seine Küche missbrauchen durfte)

Das Gute an der Herstellung des Kandis war, dass ich dadurch als Nebenprodukt ja Orangensirup hatte. Das ursprüngliche Rezepte verlangt ja nach frischer Orangenschale und Zucker. Aber, frischer Sirup hat ja auch die selbe Wirkung. Dann ran an die Herrstellung der Mousse. Erstmal Schokolade im Wasserbad schmelzen, einen kleinen Schuß Sirup hinzufügen (Bloß nicht zuviel – der Sirup ist intensiv) und mit etwas Milch cremig rühren. Eiweiß aufschlagen und vorsichtig unterheben. Dann das Mousse auf einzelne Tassen füllen und kalt stellen. Inzwischen das Kandis kleinschneiden und -wer möchte – etwas Deko vorbereiten.

Dann nach ca. 2 – 3 Stunden das Mousse aus dem Kühlschrank nehmen, das Kandis auf die Tasse streuen. Servieren.

Call the RAC

Februar 10, 2010 by · Leave a Comment
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Devolution of wings.

Februar 9, 2010 by · Leave a Comment
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Oversaturated Stirling

Februar 8, 2010 by · Leave a Comment
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the drink that shouldn’t be

Februar 8, 2010 by · 2 Comments
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Obligatorisch für einen Freitag in Stuttgart war ich mit @isnochys in der Bar. Nach einem unwahrscheinlich karamelligen Glenmorangie[1] und einem viel zu feuchten Martini, wusste ich nicht so wirklich was ich trinken wollte. Nach einem „Überrasch mich“ an den Barkeeper, bekam ich folgendes serviert:


Was soll ich sagen. Wow 🙂 Als erstes bemerkte man einen starken Geruch von Orangen, der die ganze Bar erfüllte. Hob man das Glas zu sich heran, roch man erstaunlicherweise keine Orange mehr. Ein leicht würziger Geruch war zu vernehmen, aber das auffälligste war eigentlich, dass es nach nichts roch. Damit war schonmal die Erwartungshaltung an den ersten Schluck hoch. Ebenso war der vorläufige Name gefunden: „the drink that shouldn’t be“.
Der erste Schluck. Als erstes fiel der orangig-würzige Geschmack auf, der mich entfernt an Picon[2] erinnerte. Der Kräutergeschmack verschwand recht schnell und für einen kurzen Augenblick dominierte nur die Orange. Als nächstes setzte eine leichte bittere Note ein. Ich dachte erst an einen Zusatz von Angostura, aber das wurde mir verneint. Den genauen Namen des Bitters habe ich vergessen. Ich habe nur noch Rhubarb Dry im Kopf, dazu kann ich aber nichts finden. Aber zurück zur Geschmacksexplosion. Nach diesem kurzem Ausflug in die bitteren Gefilde wurde der Drink sehr trocken – wie bei einem guten Martini. Dies schließe ich auf den Gin. Der Abgang war dann wieder trocken orangig. Diese ganze Achterbahn der Geschmäcker wurde zu meinem Glück nie süß, da die Würzigkeit einen gelungenen Ausgleich bildete. Zudem war dieser Drink eine sehr delikate Angelegenheit, die – obwohl sehr intensiv – nicht erschlagen hat.
Ich weiß nur – nächste Woche werde ich auf jeden Fall wieder einen zu mir nehmen. Wenn ich es richtig verstanden habe, war dieser Drink ein Novum – bis jetzt ohne Namen. Ich werde updaten, wenn es einen gibt!

[1] http://www.whiskybase.com/whiskies.php?merkid=54&whiskyid=55
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Picon

Language Pt. 2

Februar 4, 2010 by · Leave a Comment
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Nachdem ich ja jetzt endlich eine Wohnung mit Internet habe, kann ich mich in den Abendstunden auch mal wieder meinem Blog widmen. Ich hatte ja schon vor einiger Zeit mir darüber Gedanken gemacht, in welcher Sprache ich meinen Blog schreibe (Language, Language, Language). Nach ein bisschen Suchen im Netz bin ich auf das Global Translator Plugin gestoßen. Im Hintergrund werden vier verschiedene Übersetzungsmaschinen angeboten und man kann ein Widget platzieren. Soweit scheint es ganz gut zu laufen. Die englischen Übersetzungen machen halbwegs Sinn, für die anderen Sprachen bräuchte ich Mithilfe 😉

AT-OT Dropship – Lego Star Wars Stop Motion Video

Februar 3, 2010 by · 3 Comments
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Nachdem ich das Video um die Weihnachtszeit schon mal über Twitter gepostet habe, jetzt auch nochmal im Blog. Um Weihnachten sind die meisten meiner Follower wohl nur einmal online gewesen und haben es dann übersehen 😉

Für das gesamte Video habe ich knapp 5 Tage gebraucht. 2,5 Tage Builditme, in denen um die 800 Bilder geschossen wurde. Die Videos zum Stop Motion zusammenzusetzten, Musik auszuwählen und zuzuschneiden bzw. neuzusamplen haben mich dann nochmal 2,5 Tage gekostet.