Shinjuku

März 6, 2010 by · Leave a Comment
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Heute Abend war ich mit Kollegen in Shinjuku. Echt cool. Wie ich mir Japan vorstelle. Bunte Lichter, alte abgewrackte Straßen. Alles. Durcheinander. Aber auf jeden Fall cool. Hier ein Eindruck der Straße:

Nachdem wir erst ein paar Fleischspieße gegessen haben, sind wir in eine x-beliebige Bar gegangen. Das wir glaube ich meine Bar in Toyko. Abgedreht. Coole Einrichtung und gute Musik. Und die mögen mich nicht, ich musste sogar Reste trinken. Chochu? oder so. Süßer Kartoffelschnapps mit Tonic Water. Hier noch ein Bild von innen. Es kommen sicherlich noch mehr 🙂

Limonade

März 6, 2010 by · Leave a Comment
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Gestern Abend kam ich aus Roppongi und war noch etwas durstig. Also in einen AM PM (einer der zahlreichen Konbinis) und auf gut Glück Bier kaufen. Neben bekannten Marken wie Asahi Super Dry fiel mir ein „Strong Beer“ mit 8% von Suntory auf. Die „-196°C“ schienen darauf hinzuweisen, dass hier wohl kalt fermetiert bzw. gebraut wurde. Die Zitrone und Grapefruit auf der Dose machten das Ganze dann eigentlich nur interessanter. Also gekauft, schnell heim gelaufen und die erste Dose getestet.

Erste Feststellung: Kein Bier! Das ganze ist fermentierte Limonade. Erinnert mich stark an „Two Dogs„, dass es so vor knapp 10 Jahren bei uns in Deutschland zu kaufen gab. Aber lecker süffig, frisch, leicht sauer. Und bei den Bierpreisen vor Ort: Gestern Abend mein Highlight mit 1800 Yen für zwei Stück, da fängt man auch mal wieder mit vorlglühen zu Hause an. Und dafür eignet sich die Limo hervorragend.

Big Momma

März 5, 2010 by · Leave a Comment
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Wie vorhin geschrieben, bin ich heute abend mit nem Kollegen nach Roppongi. Zuerst sind wir Richtung Roppongi Hills, wo ich folgende Skulptur entdeckt habe:

Nerds, Geeks und Killerspielspieler werden natürlich sofort erkennen, wer das ist. Big Momma. Einer der schwierigeren Gegner aus Half Life 1. Meines Wissens nach nur mit ein paar direkten Treffern mit dern RPG oder der Gauss Canon zu erwischen.

Das ist echt cool. Sogar inkl. Miniatureier in einer Art Cocoon an der Unterseite. Da werde ich auf jeden Fall nochmal hin, um High Def. Bilder zu machen. Seit gespannt 🙂

Erster Arbeitswoche beendet

März 5, 2010 by · 1 Comment
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Sooooo, die erste Arbeitswoche ist beendet. Ich habe viel erlebt, eigentlich zu viel, dass ich mich an alles erinnern koennte. Aber eine kurze Zusammenfassung:

  • Selbststaendig Sushi bestellt
  • Heute selber auf gut Glueck Soba-Nudeln bestellt
  • Matcha Latte bis zum Umfallen getrunken
  • Festgestellt wie teuer Bier ist

…und hauptsaechlich mit dem Jetlag gekaempft. Freundliche Rippenschlaege von Kollegen einbegriffen, die mich vor dem Wegnicken am Schreibtisch geschuetzt haben.  Heute abend wird es uns nach Ropongi ziehen. Morgen dann nach Electric City und das erste mal Joggen um den Kaiserpalast. Dann auch mehr Fotos 🙂

Erste Eindrücke – Katzen mit Loch im Bauch

März 4, 2010 by · 1 Comment
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Jetzt habe ich mit gestern den ersten ganzen Tag hinter mir. Während ich am ersten Tag noch nicht realisiert hatte, wo ich eignetlich bin, hat der zweite Tag alle Zweifel behoben. Ich habe geschafft mir mein Frühstück selber zu kaufen und bin dann direkt auf die Arbeit. 9 Uhr anfangen heißt hier wohl doch eher 9.30 ;). Zum Mittag dann direkt von einem Kollegen zum Udon essen mitgenommen worden. Ohne ihn wären wir wohl verhungert, da man in den Nudelbars sich erst mal für das gewünschte Essen ein Ticket aus einem Automaten ziehen muss. Dritte Taste von Oben, erste von links. Hot Udon. Oben lag eine Scheibe, die aus fritiertem Meeresfrüchten bestand, etwas grün dazu. Fertig. Lecker geschmeckt und mit 350 Yen, ein günstiges Essen.

Danach gings dann zum Kunden und die erste Ubahnfahrt stand bevor. Glücklicherweise ausßerhalb der Rushhour – das in die Wagen gepresst werden blieb mir also erst mal ersparrt. Das interessante ist, dass hier viele Haltestellen ihre eigene Musik haben, die kurz bevor die Türen schließen gespielt wird. Wir sind glaube ich 45 min gefahren und waren dann…. irgendwo in Tokyo ^^ Bürgersteige gabs hier auch nicht mehr. Wir liefen an einer Baustelle vorbei, das Geländer bestand aus gelben Plastikkatzen – mit einem Loch im Bauch. Hier war dann das Gestänge angebracht. Die großen Augen schienen zu schreien: „Wieso ich? Wieso ist die Welt so grausam?“ Aber irgendwie putzig O_o. Als wir dann nach ein paar Stunden wieder zurückkamen hatte sich die selbe Szene in ein absolutes Lichtermeer verwandelt. Über knapp 400m Länge blitzte es blau und rot von jeder Katze. Zusätzlich standen alle paar Meter ein paar Angestellte, deren Job es war uns sicher an den Baustellen vorbeizugeleiten. Diese hatten um die Uhrzeit dann auch noch ihre knapp 60cm langen Leuchtstäbe angeschaltet, die ebenfalls in rot und blau erleuchtet waren. Ich will echt nicht wissen, was genau in dem Kaffee drin war, den ich mir kur vorher an einem der unzähligen Automatenkaffee gezogen habe. „Kirin Fire – Rest your soul“.

Ich habe aber erstmal beschlossen, dass ich mir am Wochenende in Akihabara eine kleine Kamera kaufen werde, die ich immer dabei habe. Meine DSLR immer dabeizuhaben, klappt einfach nicht. Und Katzen mit Loch im Bauch. Sowas sollte ich echt festhalten.

Am Abend bin ich dann mit einem Kollegen Sushi-essen gegangen. Wir beide, komplett ohne japanisch Kenntnisse, haben es sogar geschafft satt zu werden. Dabei die erste Erkenntnis: Bier ist hier echt teuer. Von einem Abendessen für 1200 Yen, gingen alleine 500 Yen für ein einziges Bier drauf. Preise teile ich einfach durch 100. Dann ist man grob beim Preis. Etwas teurer, aber passt. Jetzt noch ein paar Eindrücke, die ich dann Abends mit der Kamera festgehalten habe:

Flug nach Japan

März 2, 2010 by · Leave a Comment
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Ich befinde mich gerade ca. 30 min außerhalb von Tokyo und wir werden gleich den Landeanflug beginnen. Ich fühle mich als hätte ich eine durchzechte Nacht hinter mir. Dabei habe ich erstaunlich viel geschlafen. Von den 10 Stunden Flug habe ich vermutlich 5-6 Stunden geschlafen und werde damit dann gleich den Tag mit japanischer Ortszeit 9:00 Uhr beginnen. Der Flug war gut, das Essen erträglich und die zwei Bier zum Abendessen / Mittagessen (was weiß ich wie viel Uhr 😉 ) haben mich auch schnell einschlafen lassen. So habe ich dann auch Glanzlichter der Unterhaltungskunst Post Grad und Old Dogs verpasst. Die wachende Zeit hab ich mit meinem schwäbischen Sitznachbarn diskutiert und dabei fast alle Themen von volkswirtschaftlichen Mobilitätskonzepten über Agragsubventionen der EU abgedeckt.

Geflogen sind wir über hoch über Riga, Talinn und den finnischen Meerbusen. Nach St. Petersburg war dann dank Wolkendecke nichts mehr vom Boden zu sehen, aber ich vermute in der russischen Tundra, hätten uns eh keine Lichtermeere erwartet. Kurz danach bin ich dann auch eingeschlafen und kurz vor Chabrovsk? Wieder erwacht. Über diese Stadt werde ich auf jeden Fall noch etwas bloggen. Soweit ich das erkennen konnte, war es dort unten winterlich frisch und sowohl die Stadt als auch die Flüsse und Gewässer im Umkreis von einem strahlenden Weiß überzogen. Im Westen – glaube ich – der Stadt hat mich dann ein Berg überrascht, der komplett schnee und eisfrei war, bis auf einzelne weiße, gradlinige Striche. Vereiste Straßen? Zugefrorene Kanäle? Bis jetzt kann ich nur spekulieren. Aber das interessiert mich jetzt und werde es mal nachforschen.

So, elektronische Geräte sollen jetzt ausgeschaltet werden. Auf der rechten Flugzeugseite ist jetzt ein großer Gebirgskomplex zu sehen. Dann heißt es wohl gleich: „Willkommen in Japan“ und dann auch direkt ins Büro.

Wer sich die Route angucken möchte:
https://myskystatus.com/map/view/LH/710/0

The problem with YouTube

März 1, 2010 by · Leave a Comment
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